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Glühsteuergeräte / -kerzen

Lebensdauer-Testsystem für Glühsteuergeräte und Glühkerzen

Das Lebensdauer-Testsystem dient zur Prüfung von Glühsteuergeräten und Glühkerzen. Der Aufbau basiert auf einem Arbeitstisch, auf dem ein wassergekühltes Gestell zur Aufnahme der Glühkerzen angebracht ist, sowie den Messtechnik-Schränken. Das Gesamtsystem besteht damit aus dem Arbeitstisch, den Schaltschränken mit der Messtechnik, einem Industrie-PC, sowie dem Aufbau für die Glühkerzen und den Kühlkörpern der Endstufen der elektronischen Lasten. Die Anlage ist mit 24, 48 bzw.96 Lastkanälen sowie als Laboraufbau lieferbar.


LDTS Laboraufbau

max. 5 Glühsteuergeräte und 40 Lastkanäle (LED)

LDTS 24 GSG/GK

max. 6 Glühsteuergeräte, 24 Lastkanäle oder Glühkerzen

LDTS 48 GSG/GK

max. 12 Glühsteuergeräte und 48 Lastkanäle oder Glühkerzen

LDTS 96 GSG

max. 24 Glühsteuergeräte und 96 Lastkanäle

Die Messtechnik beruht auf handelsüblichen Komponenten, nämlich 1-3 Multi-I/O-Karten von National Instruments mit je 64 A/D-Kanälen.

 

Zur Spannungsversorgung sind 4 bzw. 8 Delta-Konstanter mit je 200A eingebaut, die über den IPC angesteuert werden und über ein Controller-gesteuertes I/O-Modul überwacht werden.

 

Weiterhin sind eigenentwickelte Bussimulationen als Motorsteuergeräte-Simulationen zur Kommunikation mit den Prüflingen integriert.Diese unterstützen CAN- und Lin-Bus, sowie ein- und zweidraht Verbindungen.

 

Darüber hinaus sind speziell entwickelte elektronische Lasten zur Simulation des Glühkerzenverhaltens (Widerstandskennlinie) eingebaut.

Folgende Eckdaten werden durch die Anlage erfüllt:

  • 17V / 40A pro Lastkanal

  • maximal 800 bzw. 1.600A insgesamt

  • 6, 12 bzw. 24 Glühsteuergeräte gleichzeitig

  • insgesamt 24, 48 bzw. 96 Lastkanäle

  • Kommunikation mit den Prüflingen über verschiedene Protokolle (EDC, BSD, CAN, extented CAN, LIN)




Module

Modulare Bauweise für elektronische Lasten und Motorsteuergeräte-Simulation zur Kommunikation

Der Prüfablauf

Der Prüfablauf ist frei konfigurierbar

Der Prüfablauf lässt sich frei konfigurieren, hier stehen folgende Befehle zur Verfügung:

  • Glühanforderung senden (Glühen an/aus)

  • Klimaschrank einstellen (Temperatur und Luftfeuchte)

  • Definition der Glühphasen

  • Warten (auf Zeit oder auf Triggersignal)

  • Schleife für Wiederholung z. B. der Glühphasen

  • Konstanterspannung einstellen

  • Zündung schalten (Ignition 0 und 1)

  • Luftmassenstrom für Zuheizer einstellen

Die Software verfügt zusätzlich über eine Diagnosefunktion, mit der die angeschlossenen Geräte und Komponenten bedient und visualisiert werden.

 

Hier ist die Ansteuerung der folgenden Komponenten möglich:

  • Lüfter (zur definierten Kühlung der Glühkerzen))

  • Klimaschrank

  • elektronische Last

  • Konstantereinstellung

  • Glühanforderung an die Prüflinge

  • Regelung des Luftmassenstromes für Zuheizer

 

Im unteren Teil des Fensters werden alle CAN-Botschaften auf dem Testsystem-CAN visualisiert.

Diagnosefunktionen

Mit dem Diagnose-Panel können alle Funktionen manuell ausgeführt werden

Das Lebensdauer-Testsystem ist zur Prüfung verschiedenster Glühsteuergeräte geeignet. Der Anschluss der unterschiedlichen Typen erfolgt über ein codiertes Anschlusskabel, das einfach und schnell ausgetauscht werden kann.

Die Auftragsanmeldung erfolgt über an der Benutzeroberfläche. Nach Auswahl des gewünschten Parametersatzes kann der Prüfablauf gestartet werden. Über eine Codierung im Anschlusskabel wird der ausgewählte Prüflingstyp von der Software überprüft.

 

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Ralf Warneck
Dipl.-Ing. (FH)
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